39. Finanzrisiko­berichterstattung

Kapitalmanagement

Zu den primären Zielen des Kapitalmanagements gehört die Sicherstellung der Liquidität zu jedem Zeitpunkt. Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele sind die Optimierung der Kapitalstruktur sowie eine laufende Planung und Steuerung der Cashflows des Konzerns. Rechtliche und regulatorische Besonderheiten ausländischer Konzerngesellschaften werden im Kapitalmanagement in enger Zusammenarbeit zwischen den Einzelgesellschaften und dem Konzernbereich Corporate Finance berücksichtigt (vgl. auch Beschreibungen zu Financial Covenants).

Die Netto-Finanzschulden als Differenz zwischen Finanzverbindlichkeiten und den flüssigen Mitteln dienen als Steuerungsgröße für die Liquiditätsplanung auf Konzernebene. Sie betrugen zum Stichtag 584,0 Mio. € (Vorjahr: 913,2 Mio. €).

Ausfallrisiko

Im Rahmen bestimmter Geschäfts- und Finanzierungstätigkeiten ist die KION Group einem Kreditrisiko ausgesetzt, das durch Nichterfüllung von vertraglichen Vereinbarungen seitens der Vertragspartner entsteht. Dieses Risiko besteht in der Gefahr des Ausfalls eines Vertragspartners und daher maximal in Höhe des bilanzierten Buchwerts. Das Ausfallrisiko wird durch eine Diversifikation der Geschäftspartner unter Verwendung bestimmter Ratings begrenzt, indem Transaktionen nur im Rahmen festgelegter Limits mit Geschäftspartnern und Banken guter Bonität getätigt werden. Das potenzielle Ausfallrisiko finanzieller Vermögenswerte wird zudem durch Kreditbesicherungen wie Eigentumsvorbehalte, Kreditversicherungen und Bürgschaften sowie potenzielle Aufrechnungsvereinbarungen reduziert.

Das Management der Adressenausfallrisiken bei unseren Kunden erfolgt auf Ebene der Einzelgesellschaften. Durch die Bildung von Wertberichtigungen für erwartete und eingetretene Forderungsausfälle wird dem Ausfallrisiko Rechnung getragen (vgl. dazu Textziffer [24]).

Finanztransaktionen werden nur mit ausgewählten Geschäftspartnern abgeschlossen, die hinsichtlich ihrer Bonität dem „Investment Grade“ angehören. Die Ausfallrisiken der KION Group sind unverändert von untergeordneter Bedeutung.

Die KION Group schließt gemäß deutschen Rahmenverträgen sowie den Globalnettingvereinbarungen (Rahmenvertrag) der International Swaps and Derivatives Association (ISDA) Derivategeschäfte ab. Grundsätzlich werden die Beträge, die gemäß solchen Vereinbarungen von jeder Gegenpartei an einem einzigen Tag im Hinblick auf alle ausstehenden Transaktionen in der gleichen Währung geschuldet werden, zu einem einzigen Nettobetrag zusammengefasst, der von einer Partei an die andere zu zahlen ist. In bestimmten Fällen – zum Beispiel, wenn ein Kreditereignis wie ein Verzug eintritt – werden alle ausstehenden Transaktionen unter der Vereinbarung beendet, wird der Wert zur Beendigung ermittelt, und es ist nur ein einziger Nettobetrag zum Ausgleich aller Transaktionen zu zahlen.

Die ISDA-Vereinbarungen erfüllen die Kriterien für eine Saldierung in der Bilanz nicht, da die KION Group zum gegenwärtigen Zeitpunkt keinen rechtlich durchsetzbaren Anspruch auf die Saldierung der erfassten Beträge hat. Ein Saldierungsrecht besteht erst bei Eintritt bestimmter zukünftiger Ereignisse, wie etwa eines Kreditereignisses.

Die nachstehende Tabelle beschreibt die Buchwerte der erfassten Derivate, die den Rahmenverträgen unterliegen.

Saldierungspotenzial derivativer Finanzinstrumente zum 31.12.2025

in Mio. €

Bilanzierter Brutto-Buchwert

Zugehörige Finanz­instrumente, die nicht saldiert wurden

Potenzieller Nettobetrag

Finanzielle Vermögenswerte

 

 

 

Zinsswaps

8,5

–7,9

0,6

Devisentermingeschäfte

34,4

–15,1

19,3

Gesamt

42,9

–23,0

19,9

 

 

 

 

Finanzielle Verbindlichkeiten

 

 

 

Zinsswaps

–19,1

7,9

–11,2

Devisentermingeschäfte

–18,3

15,1

–3,2

Gesamt

–37,4

23,0

–14,4

Saldierungspotenzial derivativer Finanzinstrumente zum 31.12.2024

in Mio. €

Bilanzierter Brutto-Buchwert

Zugehörige Finanz­instrumente, die nicht saldiert wurden

Potenzieller Nettobetrag

Finanzielle Vermögenswerte

 

 

 

Zinsswaps

18,5

–13,5

5,0

Devisentermingeschäfte

11,8

–10,0

1,8

Gesamt

30,3

–23,5

6,8

 

 

 

 

Finanzielle Verbindlichkeiten

 

 

 

Zinsswaps

–25,7

13,5

–12,2

Devisentermingeschäfte

–40,7

10,0

–30,7

Gesamt

–66,4

23,5

–42,9

Liquiditätsrisiko

Zur Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit sowie der finanziellen Flexibilität der KION Group wird eine Liquiditätsreserve in Form einer revolvierenden Kreditlinie sowie von Barmitteln vorgehalten. Unter Berücksichtigung der noch frei verfügbaren, zum Bilanzstichtag nicht in Anspruch genommenen Kreditlinie in Höhe von 1.385,7 Mio. € (Vorjahr: 1.385,7 Mio. €) standen der KION Group zum Jahresende 2025 frei verfügbare liquide Mittel in einer Gesamthöhe von 1.859,9 Mio. € (Vorjahr: 2.172,2 Mio. €) zur Verfügung. Des Weiteren wird die Fälligkeitsstruktur der Finanzverbindlichkeiten kontinuierlich überprüft und optimiert.

Im Rahmen der Bonitätsbeurteilung der KION Group bestätigte die Rating-Agentur Fitch Ratings im Mai 2025 das langfristige Emittentenrating von BBB bei stabilem Ausblick sowie das kurzfristige Rating von F2. Standard & Poor’s stufte im Juni 2025 das Emittentenrating um einen Notch ab auf BB+ mit stabilem Ausblick.

Die KION Group hat zum Bilanzstichtag Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in einem Gesamtvolumen von 133,4 Mio. € (Vorjahr: 111,7 Mio. €) im Rahmen von Factoring-Transaktionen veräußert. Zum 31. Dezember 2025 waren Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 89,5 Mio. € (Vorjahr: 65,3 Mio. €) vollständig ausgebucht, da die KION Group die wesentlichen daraus begründeten Risiken und Chancen übertragen hat. Für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 44,0 Mio. € (Vorjahr: 44,0 Mio. €) wurden die wesentlichen Risiken und Chancen weder vollständig übertragen noch zurückbehalten. In diesen Fällen erfolgte eine Bilanzierung in Höhe des maximalen Verlustrisikos aus den veräußerten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (sogenanntes Continuing Involvement), das sich zum 31. Dezember 2025 auf 4,0 Mio. € (Vorjahr: 4,0 Mio. €) belief. In Höhe des Continuing Involvements wurde eine Verbindlichkeit unter den sonstigen kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten ausgewiesen, wobei der Fair Value der Verbindlichkeit dem Buchwert entspricht.

Die nachfolgenden Tabellen zeigen alle zum 31. Dezember 2025 bzw. 2024 vertraglich fixierten undiskontierten Zahlungen aus bilanzierten finanziellen Verbindlichkeiten einschließlich der derivativen Finanzinstrumente mit negativem Marktwert. Die künftigen Zinszahlungen für variabel verzinsliche Schuldscheindarlehen und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten können sich mit der Veränderung der Marktzinssätze ändern. Daneben können die künftigen Zahlungsströme aus derivativen Finanzinstrumenten durch Veränderungen in den zugrunde liegenden Zinssätzen oder Wechselkursen abweichen. Für die weiteren dargestellten Positionen wird nicht erwartet, dass die in die Fälligkeitsanalyse einbezogenen Zahlungsströme erheblich früher oder mit einem wesentlich abweichenden Betrag anfallen könnten.

Liquiditätsanalyse der originären und derivativen finanziellen Verbindlichkeiten 2025

in Mio. €

Buchwert
31.12.2025

Zahlungs­ströme
2026

Zahlungs­ströme
2027–2030

Zahlungs­ströme
ab 2031

Originäre finanzielle Verbindlichkeiten

 

 

 

 

Schuldscheindarlehen

401,9

–38,7

–408,5

Anleihen

496,8

–20,0

–560,0

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

118,0

–98,2

–38,5

Sonstige Finanzverbindlichkeiten

42,2

–43,1

–1,1

Verbindlichkeiten aus dem Leasinggeschäft

4.828,6

–1.421,4

–3.620,4

–176,8

Verbindlichkeiten aus dem Kurzfristmietgeschäft

810,2

–273,3

–593,3

–14,8

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1.255,4

–1.255,4

Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (ohne Derivate)

863,9

–277,5

–424,7

–318,0

 

 

 

 

 

Derivative Finanzinstrumente

 

 

 

 

Negative Marktwerte Derivate

43,1

 

 

 

+ Zahlungseingänge

 

801,0

203,4

48,2

– Zahlungsausgänge

 

–822,1

–218,4

–50,0

Liquiditätsanalyse der originären und derivativen finanziellen Verbindlichkeiten 2024

in Mio. €

Buchwert
31.12.2024

Zahlungs­ströme
2025

Zahlungs­ströme
2026–2029

Zahlungs­ströme
ab 2030

Originäre finanzielle Verbindlichkeiten

 

 

 

 

Schuldscheindarlehen

528,5

–99,9

–457,2

–43,4

Anleihen

995,2

–528,1

–580,1

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

146,9

–99,9

–72,1

Sonstige Finanzverbindlichkeiten

29,6

–29,5

–0,2

Verbindlichkeiten aus dem Leasinggeschäft

4.407,5

–1.301,6

–3.298,4

–169,2

Verbindlichkeiten aus dem Kurzfristmietgeschäft

814,1

–258,5

–613,6

–36,4

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

1.160,4

–1.160,4

Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten (ohne Derivate)

901,1

–299,7

–408,5

–362,2

 

 

 

 

 

Derivative Finanzinstrumente

 

 

 

 

Negative Marktwerte Derivate

75,9

 

 

 

+ Zahlungseingänge

 

1.108,4

150,2

8,2

– Zahlungsausgänge

 

–1.159,4

–172,1

–9,4

Währungsänderungsrisiken

Fremdwährungsrisiken werden in der KION Group sowohl dezentral auf Einzelgesellschaftsebene als auch zentral durch die KION GROUP AG in Höhe festgelegter Sicherungsquoten abgesichert.

Als Sicherungsinstrumente kommen grundsätzlich Devisentermingeschäfte zum Einsatz, sofern keine länderspezifischen Beschränkungen bestehen.

Im Segment Industrial Trucks & Services werden basierend auf einer rollierenden 15-monatigen Planung erwartete hochwahrscheinliche zukünftige Transaktionen sowie bilanzunwirksame feste Verpflichtungen auf Einzelgesellschaftsebene gesichert. Fremdwährungsrisiken aus kundenspezifischen Aufträgen aus dem Projektgeschäft im Segment Supply Chain Solutions werden projektbezogen auf Einzelgesellschaftsebene gesichert. Die vorgenannten Absicherungen werden in der Regel nach IFRS 9 als Cashflow Hedges bilanziell abgebildet (vgl. dazu Textziffer [40]). Darüber hinaus kommen Devisentermingeschäfte zum Einsatz, um die im Rahmen der internen Finanzierung entstehenden Fremdwährungsrisiken abzusichern.

Maßgebliche Fremdwährungsrisiken aus Finanzinstrumenten werden mittels einer Währungssensitivität gemessen. Zur Ermittlung der Währungssensitivität werden Fremdwährungsrisiken aus Finanzinstrumenten im Sinne des IFRS 7 nur dann einbezogen, wenn Finanzinstrumente in einer von der funktionalen Währung der jeweiligen berichtenden Konzerngesellschaft abweichenden Währung abgeschlossen wurden. Währungsbedingte Risiken, die aus der Umrechnung der Einzelabschlüsse der Tochtergesellschaften in die Berichtswährung des Konzerns resultieren – sogenannte „Translationsrisiken“ –, bleiben demnach unberücksichtigt.

Die für die Währungssensitivität maßgeblichen Fremdwährungsrisiken für die KION Group resultieren im Wesentlichen aus derivativen Finanzinstrumenten sowie Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Für die Sensitivitätsanalyse wird unterstellt, dass der Bestand der Finanzinstrumente zum Stichtag repräsentativ für das gesamte Geschäftsjahr ist. Die Sensitivitätsanalyse für die relevanten Währungen (nach Steuern) ist der folgenden Tabelle zu entnehmen, wobei das der Sensitivität zugrunde liegende Netto-Währungsexposure zum 31. Dezember 2025 bei 236,9 Mio. € lag (Vorjahr: 328,3 Mio. €):

Währungssensitivität

 

 

Effekt auf das
Konzernergebnis bei

Effekt auf das Sonstige
Konzernergebnis bei

 

 

Aufwertung des
Euro um +10 %

Abwertung des
Euro um –10 %

Aufwertung des
Euro um +10 %

Abwertung des
Euro um –10 %

in Mio. €

2025

 

 

 

 

GBP

 

0,7

–0,8

9,5

–11,6

USD

 

0,8

–0,9

3,9

–4,7

 

 

 

 

 

 

in Mio. €

2024

 

 

 

 

GBP

 

0,1

–0,1

11,1

–20,4

USD

 

1,2

–1,5

5,3

–8,7

Zinsänderungsrisiken

Zinsänderungsrisiken werden in der KION Group zentral gesteuert. Die Basis für die Entscheidungen stellen unter anderem Sensitivitätsanalysen auf Zinsrisikopositionen der wichtigsten Währungen dar.

Die Finanzierung des Konzerns erfolgt durch variabel verzinsliche sowie festverzinsliche Finanzverbindlichkeiten. Der Fair Value bestimmter Leasingforderungen wird auf Portfolioebene mittels Anteilen amortisierender Payer-Zinsswaps gesichert. Auf diese Absicherungen wird Portfolio Fair Value Hedge Accounting nach IAS 39 angewendet. Daneben werden kontrahierte und hochwahrscheinliche künftige Zahlungen aus variabel verzinslichen Verbindlichkeiten zur Refinanzierung des Leasinggeschäfts ebenfalls mittels Anteilen amortisierender Payer-Zinsswaps gesichert und im Rahmen des Cashflow Hedge Accounting gemäß IFRS 9 bilanziert (vgl. dazu Textziffer [40]).

Zur Beurteilung des Zinsänderungsrisikos wurde die Verschiebung der relevanten Zinskurven simuliert. Die nachfolgend dargestellten Effekte nach Steuern resultieren aus der Marktbewertung von Zinsswaps sowie aus den variabel verzinslichen Finanzschulden und Liquiditätsbeständen, wobei das der Sensitivität zugrunde liegende Netto-Zinsexposure zum 31. Dezember 2025 bei 113,2 Mio. € lag (Vorjahr: 152,1 Mio. €):

Zinssensitivität

 

+50 bps

–50 bps

in Mio. €

2025

2024

2025

2024

Konzernergebnis

0,6

11,2

–0,8

–11,7

Sonstiges Konzernergebnis

12,2

–12,5

Risiken aus dem Leasinggeschäft

Aus dem Leasinggeschäft zur Absatzförderung im Segment Industrial Trucks & Services können für die KION Group Restwertrisiken durch die Vermarktung von Geräten entstehen. Nach Ablauf der langfristigen Leasingverträge werden die Geräte vom Leasingnehmer zurückgegeben und anschließend durch die KION Group verwertet oder weitervermietet. Die Entwicklung der Restwerte wird auf Basis der Preisentwicklung auf den Gebrauchtgerätemärkten kontinuierlich verfolgt und prognostiziert. Die KION Group bewertet regelmäßig die Gesamtrisikoposition aus dem Leasinggeschäft.

Identifizierte Risiken für das bestehende Vertragsportfolio werden ergebniswirksam durch eine prospektive Anpassung der planmäßigen Abschreibungen, Abwertungen der Vermögenswerte oder die Bildung von Rückstellungen berücksichtigt. Bei anhaltend negativen Entwicklungen werden die Restwerte im Rahmen der Kalkulation von Neuverträgen angepasst. Konzerneinheitliche Standards zur Gewährleistung einer angemessenen Restwertkalkulation sowie ein systemgestütztes Restwertrisikomanagement sollen die Risiken reduzieren und zusätzlich die Grundlage für die erforderliche Transparenz bilden.

Die langfristigen Leasingverträge mit Endkunden werden vornehmlich auf festverzinslicher Basis abgeschlossen. Erfolgt die Refinanzierung durch variabel verzinsliche Instrumente, werden Zinsderivate zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos abgeschlossen, soweit dies wirtschaftlich sinnvoll ist. Gleichwohl unterliegt das Leasinggeschäft Zinsvolatilitätsrisiken aus verbleibenden Fristeninkongruenzen, deren Höhe auch von den jeweiligen Marktzinsentwicklungen beeinflusst wird.

Das Leasinggeschäft wird in den einzelnen Märkten in der Regel währungskongruent mit dem Endkundenvertrag refinanziert, um Währungsrisiken zu vermeiden.

Die dem Leasinggeschäft inhärenten Adressenausfallrisiken sind unverändert von untergeordneter Bedeutung. Mögliche Verluste aus den eintretenden Ausfällen reduziert der Konzern durch die Verwertungserlöse der sichergestellten Flurförderzeuge. Zudem wird das Forderungs- und Kreditrisikomanagement laufend weiterentwickelt.

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